Mei Muattal sogt Kindl in den Augn wor a Glaunz.
Vergiß net die Hoamat und's Muatterle gaunz.
Mei Hoamat mei Dörfle die hob i so gern.
I schick lei mei Hoamweh zu dir von da fern.
I hob miaß'n furtgeh, i muaß wos erleb'n.
Heit tat i mein Reichtum, für di nur hergeb'n.
Mei Muatterl sie schreibt net, mei Muatterl is kraunk.
I denk aun mein Muatterl, wias sitzt auf der Baunk.
Des Hoamweh des druckt mi, des Hoamweh tuat weh.
Heit siach i mein Föhler, mecht liaba ham geh.
I bin in da fremde, a Fremdkörper nur.
Des Hoamweh des druckt mi, egal wos i Tua.
Mecht seg'n die Häusa, mecht seg'n die Leut.
Des wa in mein Leben, die allerschenst Freud.
Vorm Haus steht a Bankerl, dort sitzt's Muatterl laung.
Mei Mutterl im Bett drinn, mir wird Aungst und baung.
I denk an mei Hoamat, des Dörfle so kloan.
Mecht seg'n die Häusa, wos'd leit drinnen toan.
Ihr Leitln, ihr Häusa, i hob eich so gern.
Und do in da Fremde, könnt's ihr mi net hern.
Geschäfte und Kirche, ihr paßt so guat rein.
Mecht kaufn und bet'n, bei eich gaunz allein.
I bet in da Fremde, eich soll nix gescheh'n.
Sonst kaun i doch niemehr, mei Hoamatl seh'n.
So denk i auns Dörfle und wan mi holt aus.
I was doch i kum bold wieda nach Haus.
Die Hoffnung, die hob i, de gib i ned her.
Mei Hoamat, mei Dörfle, i mog di holt sehr. |